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            <title>Landesdelegiertenrat 03.11.2018 in Schönebeck LV LSA: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesdelegiertenrat 03.11.2018 in Schönebeck LV LSA: Änderungsanträge</title>
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                        <title>K1-Neu-Ä-1 zu K-1NEU: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/7336/amendment/11178</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.11.2018)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 479 bis 516:</h4><div><h2>Zukunft mit Kultur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in den Kommunen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">– kulturelle Vielfalt bewahren</ins></h2><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Förderung eines „Kultursommers“ für Dörfer und kleine Städte. Die Herausforderung in der Kultur besteht in der Angleichung der Lebensverhältnisse von Stadt und Land. Die städtische Kulturförderung soll weiter ausgebaut werden – seien es Theater, Konzertsäle oder Puppentheater, Ausstellungsräume, Galerien oder Museen. Kultur soll für Kinder, Jugendliche und alle Bürger*innen niedrigschwellig zugängig sein. Barrierefreiheit ist auch hier ein großes Thema. Wir setzen auf alle Formen der Kultur, um die zivile Gesellschaft zu stärken. Soziokulturelle Zentren wollen wir stärken. Sie sind Orte der Begegnung und Beteiligung.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grüne Kulturpolitik versetzt den einzelnen Menschen in die Lage, seine Zukunft und die der Gesellschaft aktiv und kreativ mitzugestalten. Dabei vertreten wir ein breites Verständnis von Kultur, was neben Theatern, Museen und Konzerten auch Bibliotheken, Denkmäler und die lokale Geschichte, wie auch die örtlichen Vereine im Blick hat. Es gibt heute viele Herausforderungen zu meistern von Globalisierung, Landflucht oder Klimawandel über Digitalisierung oder eine aggressiver werdende Kommunikation in der Öffentlichkeit. Eine reiche und vielfältige Kultur kann unsere Gesellschaft positiv zusammenhalten. Dafür wollen wir eine Sachsen-Anhalts Kulturlandschaft so erhalten und ausbauen, dass sie möglichst Viele dazu anregt, Menschen, Situationen und Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben, konstruktiv Einfluss auf gesellschaftliche Auseinandersetzungen zu nehmen und miteinander im Kontakt zu sein und zu bleiben. Dabei sind uns regional und lokal abgestimmte Angebote für den ländlichen Raum oder für kleinere Städte genauso wichtig wie die für Mittelzentren oder Großstädte. Wir wollen gleichwertige, auf die örtlichen Bedürfnisse angepasste Kulturangebote. Moderne Mobilitätskonzepte und der Ausbau digitaler Angebote können dabei helfen, Kultur auch im ländlichen Raum erlebbar zu machen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Tierparks und Zoos gehören auch zur kulturellen Landschaft. Eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus ist nicht möglich. Bis auf Bundesebene ein solches Haltungsverbot beschlossen wird, wollen wir auf kommunaler Ebene alle Möglichkeiten nutzen, um bessere Bedingungen für Zirkustiere zu erreichen. Wir fordern die Kommunalverwaltungen auf darauf hinzuwirken, dass das die Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen in den Kommunen nicht möglich ist.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In den Kommunen findet die EU jeden Tag statt. Am sichtbarsten wird das, wenn Straßen und Gebäude mit Förderprogrammen der EU errichtet werden. Doch auch durch Städtepartnerschaften wird die EU erlebbar. Menschen kommen sich über Landesgrenzen hinweg näher, schließen Freundschaften und es entstehen Projekte, von denen alle profitieren. Das unterstützen und fördern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Außerdem unterstützen wir den Vorschlag der Europäischen Kommission, Städte und Regionen, die beispielsweise ihre Bereitschaft erklären, Geflüchtete aufzunehmen oder besondere Maßnahmen zur Einhaltung der Klimaziele umsetzen, durch europäische Fördermittel stärker und direkt ohne den Einfluss der Nationalstaaten zu unterstützen.</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neben der Förderung von Kultur den in Städten, setzen wir uns für eine Förderung kultureller Einrichtungen im ländlichen Raum ein. Vielfältigste private Initiativen und Vereine sorgen hier für kulturelle Diversität und ihnen gehört unsere Unterstützung. Wir wollen eine stärkere Förderung privat organisierter kultureller Veranstaltungen im ländlichen Raum. Kulturelles Leben gehört für uns zur Lebensqualität. Kultur ist Lebensmittel und Daseinsvorsorge. Wenn die Einrichtung kultureller Institutionen wirtschaftlich nicht tragbar ist, müssen dennoch Angebote vor Ort gefördert und unterstützt werden.<br>Die städtische Kulturförderung soll weiter ausgebaut werden – seien es Theater, Konzertsäle oder Puppentheater, Ausstellungsräume, Galerien oder Museen. Kultur soll für Kinder, Jugendliche und alle Bürger*innen niedrigschwellig zugängig sein. Barrierefreiheit ist auch hier ein großes Thema. Wir setzen auf alle Formen der Kultur, um die zivile Gesellschaft zu stärken. Soziokulturelle Zentren wollen wir als Orte der Begegnung und Beteiligung stärken.<br><br>Auch Sport ist Kultur. </ins>Förderung von Breitensport und sportlichen Freizeitangeboten sind für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN von großer Bedeutung. Sportstätten müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zur Verfügung stehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">flächendeckend erreichbar und verfügbar</ins>, entsprechend ausgestattet und gepflegt sein. Wichtig ist außerdem die Erhaltung öffentlicher Sportanlagen mit Investitionen in Nebengebäude (Instandhaltung,<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>funktionierende Toilettenanlagen). Turnhallen sollen schrittweise energetisch saniert werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch Räume</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen Vielfalt auch im Sport: auch</ins> für Nischensportarten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen Räume</ins> zur Verfügung stehen. Wir unterstützen besonders Vereine, die die gegenüber einer gendergerechten<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Sportförderung aufgeschlossen sind<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und die inklusive und integrative Sportangebote unterbreiten</ins>. Zudem begrüßen wir die Zusammenarbeit des eSport-Bundes Deutschland e.V. und dem Fußballverband Sachsen-Anhalt. Dabei unterstützen wir das Engagement eSports in traditionellen Sportvereinen zu implementieren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir GRÜNE setzen uns ein für:</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir GRÜNE setzen uns ein für:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 519 bis 520 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">ein Wildtierverbot für Zirkusse</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Verstärkung von Städtepartnerschaften im EU-Raum</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 10:54:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-Ä-7: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10908</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (Magdeburg KV)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10908</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 460 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>dem Bedarf entsprechende Plätze in den Grundschulen</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Nov 2018 11:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-Ä-5: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10909</link>
                        <author>Stefan Krabbes (KV Anhalt Bitterfeld)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10909</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 29:</h4><div><p>andererseits vor enorme Herausforderungen. Aber sie bietet auch die Möglichkeit gemeinsam mit allen demokratischen Kräften die Diskussion wieder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zurückzuholen in den realen Raum. Wenn reale Probleme vor Ort diskutiert und angepackt werden, wenn es wieder um das Leben und Erleben der Menschen geht statt um virtuell geschürte Ängste geht, dann kann es gelingen, dass Politik wieder nah bei den Menschen wahrgenommen wird.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in den Mittelpunkt der politischen Debatten. Digitaler Hass und digitale Verunsicherungen lösen nicht die Probleme in den Kommunen und lassen die Menschen unbeachtet, die jeden Tag daran arbeiten unser Land ein bisschen besser zu machen. Wir wollen, dass das Netz zur Vernetzung der Menschen vor Ort dient (z.B. zur Vermarktung regionaler Produkte) und nicht der Spaltung unseres Landes. Für uns ist klar: Die Werte unseres Grundgesetzes leben und verteidigen wir online und offline. Daher begreifen wir die Digitalisierung als Chance kommunale Probleme zu lösen und bürgerschaftliches Engagement zu fördern</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 497 bis 498 einfügen:</h4><div><p>Wir unterstützen besonders Vereine, die die gegenüber einer gendergerechten Sportförderung aufgeschlossen sind.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem begrüßen wir die Zusammenarbeit des eSport-Bundes Deutschland e.V. und dem Fußballverband Sachsen-Anhalt. Dabei unterstützen wir das Engagement eSports in traditionellen Sportvereinen zu implementieren.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 504 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>die gesellschaftliche Anerkennung und Etablierung von eSports</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Nov 2018 11:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-Ä-6: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10907</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (Magdeburg KV)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10907</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 113:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Stellplatzsatzung novellieren.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>die kommunalen Stellplatzsatzungen novellieren, damit auch Radabstellanlagen zur Pflicht werden.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Nov 2018 11:09:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-2: Gesund und nachhaltig bauen und wohnen</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6652/amendment/10891</link>
                        <author>Christof Rupf (Saalekreis KV)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6652/amendment/10891</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 76 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ökologisch bauen geht nur, wenn wir den Flächenverbrauch in den Griff bekommen. Eine Ausweitung der baulichen Flächennutzung bei gleichzeitigem Bevölkerungsrückgang ist aus unserer Sicht nicht vertretbar. Der Neubaubedarf im Wohnungsbau ist landesweit betrachtet gering, der Bestandsanpassung kommt eine tragende Rolle zu. Grüne Politik lenkt die Bauaktivität in flächenschonende Bereiche.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 131 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Flächenverbrauch senken: Die Landesebene soll Voraussetzungen für den Handel mit Flächenzertifikaten schaffen. Mit den Einnahmen können Flächen renaturiert oder die Wiederbelebung von Leerstand im Innenbereich unterstützt werden.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Flächenverbrauch ist bereits Gegenstand der Nachhaltigkeitsstraegie im Bund. Wir müssen Anreize zum Bauen im Bestand und gegen Flächenverbrauch geben. Dazu gibt es z.B. eine Gesetzesinitiative der sächsischen Grünen: <a href="https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/Gesetzentwuerfe/6_Drs_14409_0_1_1_.pdf">https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/Gesetzentwuerfe/6_Drs_14409_0_1_1_.pdf</a></p>
<p>Die Versiegelungszertifikate könnten auch Mittel für innerörtliche Reaktivierung von Leerstand bringen, das ist eine Frage der Ausgestaltung.</p>
<p>Weiterhin gibt es den Modellversuch des UBA, den Ansatz können wir aufgreifen. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/flaechensparen-boeden-landschaften-erhalten/handel-flaechenzertifikaten#textpart-1">https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/flaechensparen-boeden-landschaften-erhalten/handel-flaechenzertifikaten#textpart-1</a></p>
<p>Die Wissensvermittlung für ökologisches Bauen sollte die Bestandsgebäude ausdrücklich in den Blick nehmen und günstigenfalls denkmalpflegerische Kenntnisse enthalten. Historische Techniken passen hervorragend zu den im Antrag genannten Baustoffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 21:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-Ä-4: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10878</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (Magdeburg KV)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10878</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 469 bis 471 einfügen:</h4><div><p>Lebensverhältnisse von Stadt und Land. Die städtische Kulturförderung soll weiter ausgebaut werden – seien es Theater, Konzertsäle oder Puppentheater<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Ausstellungsräume, Galerien oder Museen</ins>. Kultur soll für Kinder, Jugendliche und alle Bürger*innen niedrigschwellig </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neben Darstellender Kunst und Musik gehören auch die Bildende Kunst und das kulturelle Erbe zu unserem künstlerisch-kulturellen Reichtum.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 12:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-Ä-3: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10877</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (Magdeburg KV)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10877</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 447 bis 448 einfügen:</h4><div><p>Auszubildenden. Große Firmen müssen daher an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Sowohl in den Städten als auch auf dem Land muss eine sichere Erreichbarkeit von Schulen und Ausbildungsstätten mit dem Fahrrad gewährleistet sein. Hierzu sind ein Radverkehrsnetz und sichere Abstellmöglichkeiten zu schaffen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das ökologischste, am meisten die Gesundheit und Selbstständigkeit der Schüler fördernde Verkehrsmittel ist das Fahrrad. Nebenbei sind Maßnahmen zur Radverkehrsförderung vergleichsweise kostengünstig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 12:22:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-Ä-2: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10876</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (Magdeburg KV)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10876</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 383 bis 384 einfügen:</h4><div><p>Deshalb soll der soziale Wohnungsbau gefördert werden, wobei für uns Umbau vor Neubau steht.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Kommunaler Grund und Boden als nicht vermehrbares Gut darf nur in begründeten Ausnahmefällen verkauft werden. Statt dessen ist eine Vergabe in Erbbaupacht zu favorisieren.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Grund und Boden darf kein Spekulationsobjekt sein. Es sollte als nicht vermehrbares Gut der Allgemeinheit gehören, damit es auch im Sinne der Allgemeinheit verwendet werden kann. Auch künftigen Generationen sind Planungsentscheidungen für Ansiedlung von Wohnen, Schulen, Kindereinrichtungen etc. zu ermöglichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 12:16:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-6-Ä-1: Einsetzung einer Satzungs- und einer Strukturkommission</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6647/amendment/10856</link>
                        <author>Grüne Jugend (dort beschlossen am: 01.11.2018)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6647/amendment/10856</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5 einfügen:</h4><div><p>Landesvorstand, drei Mitgliedern aus den Kreisvorständen und drei Basismitgliedern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und einem Mitglied der Grünen Jugend Sachsen-Anhalt</ins>. Beratend wird der Kommission ein Mitglied des Landesschiedsgerichts zur Seite stehen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Diese Kommission wird paritätisch mit zwei Mitgliedern aus dem Landesvorstand, drei Mitgliedern aus den Kreisvorständen und drei Basismitgliedern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und einem Mitglied der Grünen Jugend Sachsen-Anhalt </ins>besetzt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Nov 2018 20:30:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-Ä-1: Zukunft wird GRÜN geschrieben</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10855</link>
                        <author>LFG Bildung, Kultur und Wissenschaft (dort beschlossen am: 30.10.2018)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6631/amendment/10855</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 466 bis 504:</h4><div><h2 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zukunft mit Kultur in den Kommunen</h2><h2 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</h2><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Förderung eines „Kultursommers“ für Dörfer und kleine Städte. Die Herausforderung in der Kultur besteht in der Angleichung der Lebensverhältnisse von Stadt und Land. Die städtische Kulturförderung soll weiter ausgebaut werden – seien es Theater, Konzertsäle oder Puppentheater. Kultur soll für Kinder, Jugendliche und alle Bürger*innen niedrigschwellig zugängig sein. Barrierefreiheit ist auch hier ein großes Thema. Wir setzen auf alle Formen der Kultur, um die zivile Gesellschaft zu stärken. Soziokulturelle Zentren wollen wir stärken. Sie sind Orte der Begegnung und Beteiligung.</p><h2 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kulturelle Herausforderungen rufen nach Veränderung</h2><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Tierparks und Zoos gehören auch zur kulturellen Landschaft. Eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus ist nicht möglich. Bis auf Bundesebene ein solches Haltungsverbot beschlossen wird, wollen wir auf kommunaler Ebene alle Möglichkeiten nutzen, um bessere Bedingungen für Zirkustiere zu erreichen. Wir fordern die Kommunalverwaltungen auf darauf hinzuwirken, dass das die Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen in den Kommunen nicht möglich ist.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grüne Kulturpolitik will den einzelnen Menschen in die Lage versetzen, seine Zukunft und die der Gesellschaft aktiv und kreativ mitgestalten zu können. Dabei vertreten wir ein breites Verständnis von Kultur, was neben Theatern, Museen und Konzerten auch Bibliotheken, Denkmäler und die lokale Geschichte, wie auch die örtlichen Vereine im Blick hat. Es gibt heute viele Herausforderungen zu meistern von Globalisierung, Landflucht oder Klimawandel über Digitalisierung oder eine aggressiver werdende Kommunikation in der Öffentlichkeit. Eine „gute“ Kultur kann unsere Gesellschaft positiv zusammenhalten und bereichern. Dafür wollen wir eine vielfältige Kulturlandschaft erhalten und ausbauen, die möglichst Viele dazu anregt, Menschen, Situationen und Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben, konstruktiv Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse zu nehmen und miteinander im Kontakt zu sein und zu bleiben. Dabei sind uns regional und lokal abgestimmte Angebote für den ländlichen Raum oder für kleinere Städte genauso wichtig wie die für Mittelzentren oder Großstädte. Gleichwertige, auf die örtlichen Bedürfnisse angepasste Kulturangebote werden dabei von uns angestrebt. Da aber nicht jeder Ort sein eigenes Theater haben kann, die Bürger*innen dieses aber erreichen sollen, ist auch dies ein Grund, weswegen wir uns für moderne Mobilitätskonzepte und Digitalisierung im ländlichen Raum einsetzen.<br>Neben der Förderung von kulturellen Einrichtungen in Städten, setzen wir uns für eine Förderung kultureller Einrichtungen im ländlichen Raum ein. Hier setzen wir insbesondere auf die Unterstützung privater Initiativen und Vereine. (Bsp. Philosophischer Salon Haldensleben, Kulthaus Teutschenthal, etc) Genauso fordern wir eine stärkere Förderung privat organisierter kultureller Veranstaltungen im ländlichen Raum. Kulturelles Leben gehört für uns zur Lebensqualität. Wenn die Einrichtung kultureller Institutionen wirtschaftlich nicht tragbar ist, müssen dennoch Angebote vor Ort gefördert und unterstützt werden.<br>Die städtische Kulturförderung soll weiter ausgebaut werden – seien es Theater, Konzertsäle oder Puppentheater. Kultur soll für Kinder, Jugendliche und alle Bürger*innen niedrigschwellig zugängig sein. Barrierefreiheit ist auch hier ein großes Thema. Wir setzen auf alle Formen der Kultur, um die zivile Gesellschaft zu stärken. Soziokulturelle Zentren wollen wir als Orte der Begegnung und Beteiligung stärken.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In den Kommunen findet die EU jeden Tag statt. Am sichtbarsten wird das, wenn Straßen und Gebäude mit Förderprogrammen der EU errichtet werden. Doch auch durch Städtepartnerschaften wird die EU erlebbar. Menschen kommen sich über Landesgrenzen hinweg näher, schließen Freundschaften und es entstehen Projekte, von denen alle profitieren. Das unterstützen und fördern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Außerdem unterstützen wir den Vorschlag der Europäischen Kommission, Städte und Regionen, die beispielsweise ihre Bereitschaft erklären, Geflüchtete aufzunehmen oder besondere Maßnahmen zur Einhaltung der Klimaziele umsetzen, durch europäische Fördermittel stärker und direkt ohne den Einfluss der Nationalstaaten zu unterstützen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Förderung von Breitensport und sportlichen Freizeitangeboten sind für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN von großer Bedeutung. Sportstätten müssen zur Verfügung stehen, entsprechend ausgestattet und gepflegt sein. Wichtig ist außerdem die Erhaltung öffentlicher Sportanlagen mit Investitionen in Nebengebäude (Instandhaltung, funktionierende Toilettenanlagen). Turnhallen sollen schrittweise energetisch saniert werden. Auch Räume für Nischensportarten sollen zur Verfügung stehen. Wir unterstützen besonders Vereine, die die gegenüber einer gendergerechten Sportförderung aufgeschlossen sind.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir GRÜNE setzen uns ein für:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">den Ausbau der städtischen Kulturförderung</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Stärkung soziokultureller Zentren</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">ein Wildtierverbot für Zirkusse</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Verstärkung von Städtepartnerschaften im EU-Raum</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">den Erhalt und die Pflege von Sportstätten</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Nov 2018 20:27:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-5-Ä-1: Landwirtschaft neu erfinden!</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/Landwirtschaft_neu_erfinden-2025/10536</link>
                        <author>Wolfgang Wähnelt (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/Landwirtschaft_neu_erfinden-2025/10536</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten uns nicht die Überheblichkeit leisten, die "Landwirtschaft neu erfinden" zu können. Allen, die sich seit Jahren hier engagieren (und die wir als Partner*innen brauchen) würden wir damit vor den Kopf stoßen. Gemeinsam können wir aber die "Landwirtschaft reformieren".</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 15:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-Ä-1: Gesund und nachhaltig bauen und wohnen</title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6652/amendment/10535</link>
                        <author>Jens Kiebjieß (KV Harz)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6652/amendment/10535</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 16:</h4><div><p>Konventionelle Dämmstoffe sorgen für Müllberge. Zum Beispiel das Flammschutzmittel HBCD in Polystyrol-Dämmstoffen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, das bis 2017 Verwendung fand, ist seit 2016 als „Sondermüll“ klassifiziert und entsprechend teuer zu entsorgen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Sachstand ist überholt. Seit dem Inkrafttreten einer neuen Verordnung am 01.08.2017 gilt der Baustoff wieder nicht mehr als Sondermüll.<br>
Mehr hier:<br>
<span class="underline"><a href="https://www.bmu.de/meldung/langfristige-regeln-zur-entsorgung-hbcd-haltiger-abfaelle/">https://www.bmu.de/meldung/langfristige-regeln-zur-entsorgung-hbcd-haltiger-abfaelle/</a></span></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 15:34:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-Ä-1: Mehr Frauen in die Kommunalpolitik! </title>
                        <link>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6651/amendment/10534</link>
                        <author>Bastian George, Thomas Preiger, André Schlecht-Pese, Conny Lüddemann, Marcus Geiger, Ines Oehme (KV Dessau-Roßlau) (dort beschlossen am: 16.05.2018)</author>
                        <guid>https://ldr11lsa2018.antragsgruen.de/ldr11lsa2018/motion/6651/amendment/10534</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 12:</h4><div><p>Veränderungsprozesse anstoßen, die eine paritätische Frauenbeteiligung in den Parlamenten begünstigen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir wollen uns für Vertretungsregelungen im Kommunalverfassungsgesetz einsetzen</ins>, z.B. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">über </ins>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Möglichkeit der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wahl von Nachrückern. Diese könnten z.B. zum Einsatz kommen, wenn kommunale Mandatsträger*innen länger krank oder in</ins> Elternzeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Kommunalpolitiker*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 15:20:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>